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Welche Utopie ich nicht aufgeben möchte:
Eine Welt ohne Gewalt und Krieg, auf der niemand Hunger leidet, alle ein Zuhause haben und selbstverantwortlich für
sich und die Kinder sorgen können.
Bekannt ist Lisette Müller durch ihre praktische Arbeit in der Gemeinde als langjährige Schulpräsidentin, ehemalige Friedensrichterin und als neue Präsidentin vom "Forum Weltoffenes Knonau".
Als Stiftungsrätin und Vorstandsmitglied engagiert sie sich in verschiedenen Institutionen und Vereinen zum Wohl von jungen Menschen.
Als umweltbewusste Verkehrsteilnehmerin ist sie konsequent mit Velo und öffentlichem Verkehr unterwegs und setzt sich für den Langsam- und den Fussverkehr ein. Am 1. Februar 2007 gründete sie zusammen mit weiteren Politiker/innen und Fachleuten "Zürich Erneuerbar", den Verein für Energieeffizienz und erneuerbare Energien und wurde zu dessen Präsidentin gewählt. Lebensqualität im Knonaueramt -trotz Autbahnbau-, Chancengleichheit in der Schule und gute Bildung, sowie die Solidarität mit den Benachteiligten liegen ihr am Herzen wobei sie auch die wirtschaftlichen Aspekte im Auge behält.
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Medienberichte über Lisette Müller:
Als Berufsschullehrerin sieht sie ganz konkret
die Probleme
von Jugendlichen ohne Lehrstelle und unterstützt deshalb
aktiv die Lehrstelleninitiative.
Auch für die Initiative für die Gleichstellung der
Behinderten und die zwei Strominitiativen macht sie sich stark.
Es geht ihr darum, Zeichen zu setzen,
um einen Grundsatzentscheid herbeizuführen.
Zeitungsartikel vom 8.4.2003, Anzeiger
aus dem Bezirk Affoltern
Die ersten Wochen im Kantonsrat haben gezeigt, dass die Knonauer Schulpräsidentin Freude an der politischen Arbeit
hat und durchaus das Zeug zur Vollblutpolitikerin hat.
Das hört man übrigens auch bereits von vielen Wählerinnen
und Wählern, die sich auch über eine Wahl von Lisette
Muller
in die nächst höhere politische Stufe freuen würden.
Schön: wenn sie früher oder später auch in
Bern für starke Werte eintreten wird.
Zeitungsartikel vom 4.7.2003, Anzeiger
aus dem Bezirk Affoltern
In Knonau ist Lisette Müller bekannt
als ausserordentlich engagierte und fähige Frau, die
sich seit bald zwanzig Jahren
für die Öffentlichkeit einsetzt. Von 1988 bis 1997
konnte sie
als Friedensrichterin beweisen, dass Geduld, Zuhören
und
eine klare, wertschätzende Haltung die Suche nach gangbaren
Wegen erheblich erleichtern. Mit ihrem ausgeprägten Verhandlungsgeschick
konnte Lisette Müller manchen
Konflikt lösen und zerstrittenen Parteien den Weg zum
Gericht ersparen.
Zeitungsartikel vom 7.3.2003, Anzeiger
aus dem Bezirk Affoltern |